SKC Kleeblatt

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Vorsitzende:
Wilfried Hoffmann

Anspechpartner:
Wilfried Hoffmann (030 / 424 15 24)
e-Mail:

Trainigsort:
Kegelsportzentrum Köpenick
Hämmerlingstr. 80-88
12555 Berlin (Köpenick)
Tel.: 030 / 65 80 03 13
Trainingszeiten:
Dienstags von 9:00-21:30 Uhr
Mittwochs von 15:00 - 18:00 Uhr (Jugend)
Donnerstags von 9:00-21:30 Uhr

Zur Zeit hat der SKC Kleeblatt Berlin 11 Mannschaften im Wettspielbetrieb:
Die 1. Damenmannschaft in der Bundesliga Ost, die 2. und 3.D amenmannschaft in der Landesliga Berlin, die 1. Herrenmannschaft in der 2. Bundesliga Ost , die 2. und 3. Herrenmannschaft in der Landesliga Berlin, die 4. Herrenmannschaft in der Vereinsliga und die 1. und 2. Seniorenmannschaft in der Vereineinsliga..

Chronik: Meilensteine unserer 50jährigen Geschichte
Wenn wir im Jahr 2002, von einem 50jährigen Bestehen unserer Gemeinschaft sprechen, dann vermeiden wir ganz bewusst den Begriff ,,Verein" oder ,,Klub", weil man damit einen bestimmten Vereins- oder Klubnamen in Verbindung bringt. Wir sind eine Kegelgemeinschaft, eine Sektion oder Abteilung eines Vereins, die immer in ihrer Gesamtheit zusammen geblieben ist, obwohl sie den Verein und damit den Namen mehrmals und aus
verschiedenen Gründen gewechselt hat. Auf die Umstände wird noch eingegangen.

Versicherungsangestellte und Banker waren es hauptsächlich, die sich 1952 in der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Einheit Friedrichstadt als Bohlekegler zusammenfanden.
Bereits zu diesem Kreis zählten unsere beiden Ehrenmitglieder Hans Gohlke und Prof. Dr. Edgar Kliemand , die heute noch unsere Gemeinschaft stärken.

Zunächst zählten auch einige Damen zu den Mitgliedern. Da jedoch keine Mannschaft zusammen kam, verflüchtigten sich die Damen bald und wir flüchteten aus dem Trainingskeller in der Prenzlauer Allee in das an Ruinen grenzende Sportheim der BSG Einheit Berliner Bär mit seinen 5 Kellerbahnen in der Köpenicker Straße,
was 1956 als eine wesentliche Verbesserung anzusehen war. Allerdings musste ein schlechterer Trainingstag ­ - Freitag statt Mittwoch -­ in Kauf genommen werden.

Dort feierten wir 1957 ausgiebig unseren Aufstieg in die Bezirksklasse, die zweithöchste Ostberliner Spielklasse. So war innerhalb von 5 Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung von der 2. Stadtklasse über die Stadtliga bis zur Bezirksklasse mit nur einer existierenden Herren-Mannschaft vollbracht. Noch im Jahr 1957 wurde durch zentralistische Entscheidungen die BSG Einheit Friedrichstadt in die BSG Einheit Mitte überführt. Unter diesem Namen vollzog sich eine denkwürdige Entwicklung unserer Kegelgemeinschaft.

Mit dem Mauerbau 1961 wurde unsere Trainingsstätte in der Köpenicker Str. wegen ihrer Lage unattraktiv. Die unmittelbare Grenze zu Westberlin hatte eine schlechte verkehrstechnische Anbindung zur Folge, wodurch etliche Mitglieder ihre weitere Mitgliedschaft in Frage stellten. Bei der Suche nach einer Alternative lernten wir das Sportheim Empor Brandenburger Tor in der Pufendorfstr. kennen. Vier für damalige Verhältnisse schöne
Bohlebahnen, kostenlose Saunamöglichkeiten und eine vielseitig nutzbare gastronomische Einrichtung mit Parkettfußboden wären wie ein Lottogewinn gewesen, hätte es freie Trainingskapazität gegeben.

Aber es gab etwas anderes: Vier verstaubte, wenig benutzte, mit verkürztem Anlauf versehene Asphaltbahnen, die zu dem auch den Mittwoch wieder als Trainingstag zuließen. Da 1961 erstmals eine neue Asphalt-4-Bahnen-Anlage in Ostberlin entstand, womit die Kegelsporthalle ,,Völkerfreundschaft" erweitert wurde, und sich in diesem Zusammenhang mit Dynamo Hohenschönhausen, Empor Brandenburger Tor, Luftfahrt und TSG Oberschöneweide die ersten asphaltspielenden Gemeinschaften zu einer Ostberliner Meisterschaft zusammenfanden, war es eine Überlegung wert, unter diesen Gesamtumständen die Kegelsportart zu wechseln. Ein einjähriges Gastspiel unseres Sektionsleiters bei Dynamo Hohenschönhausen gab ihm die Kraft, unsere gesamte Gemeinschaft vom Reiz des Asphaltkegelns und den übrigen Vorteilen der ,,Pufe" zu überzeugen. Und so wurde 1962/63 unsere erste Asphaltsaison. Schon zwei Jahre später konnten wir uns mit dem ersten Meisterschaftstitel schmücken.

Vom Leistungsniveau der Südbezirke der damaligen DDR waren wir weit entfernt. Sie bestimmten die Weltspitze und wir gehörten zum Asphalt-Grüppchen in der Bohle-Hochburg Berlin. Doch der Grundstein war gelegt. Zwei Jahrzehnte später hatten wir den Anschluss an das Leistungsniveau der DDR-Oberliga geschafft.

Wie konnte es uns aber gelingen, in Berlin so schnell die Spitzenposition zu erklimmen ?
Freundschaften zu Spielern der Berliner Jugend-Auswahl Bohle führten zur Gewinnung der Sportfreunde Hans-Joachim Hock -­ heute Präsident des SV Kleeblatt -, Jürgen Gauert und Jürgen Poppendorf, die schnell ihr Talent auch auf Asphalt unter Beweis stellten und dauerhaft zu führenden Leistungsträgern unserer Gemeinschaft wurden. Darüber hinaus erreichten wir eine neue Qualität in unserer Einstellung. Der gemeinsame Siegeswille wurde ganz konkret gefördert. Während zu Bohlezeiten -­ nur einer von 6 Spielern war auf der Bahn ­- eine zeitvertreibende Skatrunde während des Spiels als nichts Außergewöhnliches galt, hatten wir die ,,Vollbeschäftigung" aller 6 Spieler von der ersten bis zur letzten Wettkampfkugel eingeführt. Zwei spielten, zwei schrieben und zwei sekundierten.
Dazu kam die lautstarke Anfeuerung, die seinerzeit in Berlin im Kegelsport niemand kannte. Da wurden selbst Grenzen der Fairness überschritten, wenn wir den Applaus für unsere Spieler bis zum Kugelabwurf der gegnerischen Spieler verzögerten. Lange ist diese Verbissenheit gegenüber dem Berliner ,,Erzrivalen" Akademie der Wissenschaften überwunden, wenn auch nicht vergessen, denn mitunter ist das heute noch Gesprächsstoff mit Hänschen Beier von AdW, dessen Sarkasmus und erfrischender Humor immer wieder für mehr als ein Schmunzeln sorgen.

Um jedoch diese ,,Vollbeschäftigung" zu gewährleisten, mussten schon zu Spielbeginn alle umgezogen sein. Auch das bedeutete eine wesentliche Umstellung. Mit unseren erstmals einheitlichen schwarzen Trainingsanzügen, mit denen wir uns auch äußerlich unserer Leistung anpassten, ermöglichten und erleichterten wir diesen Umstellungsprozess.

Aber es gab noch eine Triebkraft für die Leistungsexplosion. Das war unser Mannschaftsleiter Edgar Kliemand, der gut 20 Jahre älter war als die übrigen Mitglieder der Mannschaft und dessen gute sportliche Leistungen uns immer wieder Ansporn waren. Als er 1969 mit Erreichen des Seniorenalters abtreten musste, hatten wir fünfmal
hintereinander die Berliner Mannschaftsmeisterschaft gewonnen.

Zwei weitere Rezepte gab es, das Leistungsniveau zu stabilisieren. Wir waren bereit, Arbeit und Verantwortung in allen tangierenden Gremien ­ wie Kreisfachausschuss, Bezirksfachausschuss und BSG-Vorstand ­ zu übernehmen, was die Gewinnung neuer und nach Berlin gezogener Asphaltkegler erleichterte. Und wir haben uns der Jugendarbeit angenommen, die wiederum durch den Zuspruch unserer Kegelaufsetzer begünstigt wurde. Bernd Albrecht ist das leuchtende Beispiel dieser Zeit.

All diese Faktoren bildeten ein Fundament, auf dem sich gut bauen ließ.

Dennoch galt es, in der ersten Hälfte der 70iger Jahre eine Krise zu überwinden. Kegelaufsetzautomaten führten teilweise zum völligen Erliegen des Trainingsbetriebs. In der ,,Pufe" glaubte man, dass auf eine Wartung der
Automaten verzichtet werden kann. Die den Keglern unterstellten technischen Fähigkeiten führten schnell und zwangsläufig zum Reparaturnotstand. Doch es bedurfte Jahre, bis die Verantwortlichen von Empor Brandenburger Tor einsichtig wurden und einen Mechaniker engagierten. Inzwischen hatten sich nicht nur
einzelne Kegler von ihrem Sport verabschiedet ­ Rotation Kunst hatte die gesamte Asphaltsektion verloren. Wir konnten die noch Kegelwilligen auffangen; darunter auch Klaus Ellinger, der sich über Jahre der Jugendarbeit widmete.

Mitte der 70iger Jahre war die Gemeinschaft auf über 40 Mitglieder angewachsen; aber alle Bemühungen, eine Damen-Mannschaft aufzubauen scheiterten. Vereinzelte Sportfreundinnen gaben immer wieder auf und wechselten den Verein. Mit Marianne Prickler führte Gerhard Dürre 1979 eine Sportfreundin zu uns, die sich leidenschaftlich für den Aufbau einer Damen-Mannschaft einsetzte. In unermüdlicher und mütterlicher Art gelang es ihr, junge Damen für unsere Gemeinschaft zu begeistern. 1983 war es erstmals geschafft, die führenden Damen von Luftfahrt in der Berliner Mannschaftsmeisterschaft zu bezwingen. 1984 hatte sich der Kreis der Damen derart erweitert, dass bereits drei Mannschaften an Meisterschaftsspielen teilnahmen.

Zuvor aber hatte Gerhard Dürre zusammen mit unseren Senioren Edgar Kliemand, Hans Geier, Erich Brückner und Gerhard Böber den bisher bedeutendsten Erfolg verbucht. Sie waren 1979 DDR-Mannschaftmeister geworden, nachdem ein Jahr zuvor unser oftmaliger Berliner Einzelmeister Prof. Dr. Edgar Kliemand als DDR-
Einzelmeister der Senioren gefeiert wurde.

Eine entscheidende Grundlage für das weitere Erstarken unserer Gemeinschaft schuf Jürgen Gauert, als er 1979 als langjähriger Leiter des Sportausschusses unsere Ansprüche für das neu erbaute Kegelsportzentrum Köpenick geltend machte und wir dort mit der Eröffnung 1980 Trainingskapazitäten an nunmehr zwei Wochentagen erhielten.

Damit war die wichtigste Grundlage für eine weitere Expansion der Gemeinschaft geschaffen. Die neue Trainingsstätte führte auch Peter Lüpke zu uns. Seine Tätigkeit im Generalsekretariat des Keglerverbandes kam uns insbesondere bei nach Berlin gezogenen Asphaltkeglern zugute. Wer dort nach einer asphaltspielenden Gemeinschaft fragte, landete in der Regel bei uns. Bereits 1983 war unsere Gemeinschaft auf 80 Mitglieder
angewachsen. Das war wenig entfernt von unserem überhaupt höchsten Mitgliederstand von 86, den wir im Oktober 1989 zur Wendezeit zu verzeichnen hatten.

An Mannschafts- und Einzelerfolge im Berliner Rahmen hatten wir uns inzwischen gewöhnt. Doch der sehnlichste Wunsch bestand im Aufstieg der 1. Herren in die Oberliga. 1985 war es dann geschafft.

Das war auch der Auslöser für den Vereinswechsel von der BSG Einheit Mitte zur BSG Bergmann-Borsig, der durch den sprunghaft gestiegenen Finanzbedarf nicht zu vermeiden war. Wir schätzten uns glücklich, eine Betriebssportgemeinschaft gefunden zu haben, die uns den Erfordernissen entsprechend unterstützen konnte.

Fuß fassen in der Oberliga konnten wir jedoch erst nach unserem zweiten Aufstieg 1988, nachdem Bernd Bärbig ­ 5facher Endlaufteilnehmer der DDR-Einzelmeisterschaft (4mal in Folge) ­ zu uns gestoßen war und mit Ulf Erd ein hauptamtlicher Trainer seine Arbeit bei uns aufgenommen hatte. Der Erfolg in der Oberliga war in starkem Maße von der Qualität des Juniorenspielers abhängig, dessen Einsatz damals vorgeschrieben war. Mit Steffen Bahr, Roland Wille und Ingolf Netzeband hatten wir eine gute Auswahl. Enrico Brosch war zu der Zeit noch bei der Konkurrenz in Zittau.

Im letzten Jahr des Bestehens der DDR gelang sogar noch der Sprung in die höchste Spielklasse. Das führte im Prozess der Eingliederung in den Sportbund der BRD zur Einstufung in die 2. Bundesliga. In diesem Zusammenhang vollzog sich in unserer Gemeinschaft eine Entwicklung, die dem allgemeinen Trend entgegen stand. Nicht wenige Spitzensportler der ehemaligen DDR sahen verständlicherweise im Westen ihre Zukunft. Da
aber die einzige westberliner Bundesligamannschaft im Asphaltkegeln, die Neuköllner Sportfreunde, zum gleichen Zeitpunkt in die Landesebene abstieg, profitierten wir vom Vereinswechsel solcher Spitzenkegler, wie Heinz Uphoff, Matthias Noack und Norbert Tasch, mit denen sogar der zweimalige Aufstieg in die 1. Bundesliga gelang. Das war natürlich auch Verdienst des Bundestrainers Karl-Heinz Schmidt, den wir glücklicherweise seit 1987 zu unseren Mitgliedern zählen dürfen und der durch systematisches und gezieltes Training entscheidende Voraussetzungen schuf.

Die Wende brachte mit der Ungewissheit und den vielen neuen Einflüssen einen spürbaren Rückgang unserer Mitgliederzahlen. Den größten Aderlass hatten wir bei Kindern und Jugendlichen zu verzeichnen. Durch beharrliche und aufopferungsvolle Tätigkeit konnte Torsten Schwarz auch hier wieder einen Aufwärtstrend
erreichen. Die schönste Anerkennung seiner Arbeit erfuhr er als zur Jahrtausendwende Katja Wergin Deutsche Einzelmeisterin der Jugend wurde und sie damit einen der herausragendsten Erfolge unserer Gemeinschaft errang.

Im Erwachsenenbereich gelang es uns mit dem historisch gewachsenen Mitgliederstamm, der ein harmonisches festes Gefüge bildet, die Mitgliedsstärke wieder auf das Niveau früherer Jahre anzuheben. Damit waren die Wendeauswirkungen weitestgehend überwunden. Was blieb, waren finanzielle Abgaben an die Sportgemeinschaft Bergmann-Borsig, deren Rücklauf völlig ungewiss war. In Auswertung dieser Situation haben wir uns 1995 völlig selbständig gemacht und unter der Dachorganisation der Ostberliner Asphaltkegler,
dem SV Kleeblatt Berlin e.V. , einen nicht eingetragenen Verein gegründet. Mit dem Sportkegelclub (SKC) Kleeblatt Berlin glauben wir, eine Institution geschaffen zu haben, der die Zukunft hoffentlich auf Dauer gehört.

Von Dauer sollten auch die Freundschaften sein, die traditionell durch jährliche Begegnungen aufgefrischt und vertieft werden. Dazu zählt seit 36 Jahren die enge Verbindung zu den Roßlauer Sportfreunden und seit 16 Jahren der abwechslungsreiche Bohle/Asphalt-Vergleich mit den Bohlekeglern von Bergmann-Borsig.
Was die sportlichen Ziele angeht, haben wir mit dem zweiten Aufstieg der 1. Damen in die 2. Bundesliga nun im Jahr 2001 das erreicht, was wir schon längerfristig anstrebten, nämlich gleichzeitig mit Damen und Herren Bundesliga-Niveau zu verkörpern. Die Zugänge von Beate Weiß, Gabi Wergin, Bianca Riebe und Peggy Zenker von Luftfahrt und aus Schwedt haben diesen, hoffentlich nicht nur als Abstecher anzusehenden Sprung ermöglicht.

Die Senioren reizte nach 1994 ein nochmaliger Sieg beim Ahlborn-Cup in Schönebeck, was in etwa der ehemaligen DDR-Mannschafts-Meisterschaft der Senioren gleichkommt. Inzwischen ist es Wirklichkeit geworden. Im Jahr unseres 50jährigen Bestehens ­ wurde nach schwer erkämpfter Teilnahmequalifikation
über die Vereins- und Landesmeisterschaft dann in Schönebeck mit neuem Bahnrekord dieses Ziel erreicht und dem Klub ein wundervolles Geburtstagsgeschenk überbracht.

Das Erreichte und die anspruchsvollen Ziele erfordern nicht nur gute Sportler, sondern auch gute Finanzen. Es kann nicht hoch genug bewertet werden, dass unsere Mitglieder in allen Situationen Verständnis für unsere Beitragsgestaltung aufgebracht haben, um damit unseren leistungsstarken Spielerinnen und Spielern die Möglichkeit zu geben, sich im Bereich ihres Leistungsniveaus zu messen und unseren Klub würdig zu vertreten.

Dieses Unternehmen lässt sich noch besser und wirkungsvoller durchsetzen, wenn Sponsoren für Unterstützung sorgen. Deshalb gebührt unseren Sportfreunden Andreas Pietzsch und Jürgen Liss besonderer Dank dafür, dass sie Sponsoren für uns gewinnen konnten. Inzwischen ist eine enge Verbindung zwischen den Domäne Einrichtungsmärkten und dem SKC Kleeblatt Berlin entstanden, die zum einen durch unsere Trikots und zum anderen durch gemeinsame Aktivitäten dokumentiert wird. Mit der Unterstützung unserer Sponsoren, denen wir an dieser Stelle ausdrücklich Dank sagen, werden wir unbeirrt an unserer Philosophie für ein stabiles und erfolgreiches Fortbestehen unserer Gemeinschaft festhalten; und das bedeutet:

Mit der Priorität von Harmonie sowie der Entwicklung und Gewinnung leistungsstarker Keglerinnen und Kegler wollen wir erreichen, dass sich jedes Mitglied uneingeschränkt mit unserer Gemeinschaft identifiziert und sich deshalb mit ganzer Kraft und Überzeugung für unser Wohl einsetzt.

Wilfried Hoffmann / 2002
(aus der "Festschrift zum 50 jährigen Bestehen unserer Kegelsportgemeinschaft")